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Seit wir unseren neuen Hund haben unterhalte ich mich oft mit Hundebesitzern und stelle fest, dass mein Hund sehr günstig mit einer Tierversicherung versichert ist. Ich habe mir vorab eigentlich keine Gedanken über eine Tierversicherung gemacht. Doch je häufiger ich mich mit anderen Hundehaltern unterhalten habe, merkte ich wie wichtige diese Absicherung ist. Neben der Tierkrankenversicherung gibt es auch die Haftpflichtversicherungen für Tiere. Beide Versicherungen habe ich für meinen Hund abgeschlossen. Denn die Krankenversicherung erstattet mir die Kosten, die anfallen wenn mein Hund eine tierärztliche Behandlung braucht. Durch die Gespräche wurde mir schnell klar, wie plötzlich auch ein junger Hund ärztliche Hilfe benötigen kann. Nicht nur bei Krankheiten, sondern gerade auch bei einem Unfall kann eine Behandlung mehrere Tausend Euro. Ebenso schnell wie eine Krankheit kann der eigene Hund auch einen Schaden anrichten. Ich dachte immer meiner wäre so klein und so brav ich brauche keine Haftpflichtversicherung. Doch der Pudel einer Freundin lief in einen Radfahrer, der daraufhin stürzte und sich den Arm brach. Die Kosten für die Ärztliche Behandlung, das kaputte Fahrrad, Schmerzensgeld und weitere Kosten musste meine Freundin aus eigener Tasche bezahlen. Sie hatte mit einer Summe von 3.000 Euro aber noch glück, denn bei Verkehrsunfällen und Personenschäden kann die Summe auch mehrere Hunderttausend Euro hoch sein. Gerade wenn die verletzte Person schwerst verletzt oder Invalide wird. Ich könnte mir solch eine hohe Summe nicht leisten, wir würden im Schadenfall sicher unser Haus, Hab und Gut verlieren. Doch jetzt brauche ich diese Angst nicht mehr haben, denn ich habe eine Hundehaftpflicht ab 3,32 Euro monatlich für den ersten Hund abgeschlossen. Die Beiträge sind wirklich so gering, dass sich jeder Hundehalter diese leisten kann.
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Jeder, der in einem Haus mit Garten, Dachboden und Keller wohnt, wurde mindestens schon einmal in seinem Leben mit einem Schlüssel-Wirrwarr konfrontiert:
„Papa, ich will im Keller meine Schlittschuhe holen, wo ist denn der Schlüssel?“ Papa antwortet: „ Da wo er immer hängt mein Schatz, ganz links am Schlüsselbrett.“ „Aber Papa, das Schlüsselbrett ist runtergefallen, welche von den Schlüsseln ist denn jetzt der Kellerschlüssel?“ Papa antwortet: „….??? Oh oh.“
Große Augen und ratlose Mienen stehen nun vor dem Labyrinth der Schlüssel, das sich auf dem Teppich gebildet hat. In diesem Moment verfluchte der besagte Papa, dass er sich letztens nicht doch Schlüsselanhänger gekauft hat, die man sogar beschriften kann.
Nun war es zu spät, und es war schon einige Zeit vorher klar, dass das Schlüsselbrett nicht einen Schlüssel mehr aushalten würde und doch stellte eine der Töchter das arme Schlüsselbrett auf die Probe und hängte in Eile den Autoschlüssel, der sonst auf der Kommode lag, mit seinem langen Band an das vor Erschöpfung ächzende Brett. Die zuknallende Wohnungstür überdeckte das geräuschvolle Niederfallen der Schlüssel samt Brett und das Chaos wurde erst bemerkt, als „Töchterchen Schlittschuh“ nach ihrem königlichen Schlittschuhen verlangte.
So standen nun Vater und Tochter mit großen Augen vor dem Schlüsselturm und keiner wagte sich zu bewegen, aus Angst, der- oder diejenige sein zu müssen, der nun das Aufräumkommando übernehmen muss. Mit stummen Übereinkommen wurde entschieden auf die Mama zu warten, Mama weiß immer was zu tun ist und man vermutete, dass sie aus dem Stegreif alle Schlüssel ihrem Schloss zuordnen könne. Welch ein Trugschluss…Frau Mutter schaute sich das Chaos an und fing lauthals an zu lachen. Mit einem verschmitzten Grinsen drehte sie sich zu Gatte und Tochter um: „Wir spielen jetzt ein tolles Spiel: Welche Schlüssel gehört zu welchem Schloss? Level 1: Finde den Kellerschlüssel, markiere und beschrifte ihn mit einem Schlüsselanhänger; und so weiter…!“
Nach mühsamen 2 Stunden war für jedes wichtige Schloss der passende Schlüssel gefunden, doch immer noch liegen sieben einsame Schlüssel auf dem Boden, die keinen Partner haben. Haargummis verschwinden und Schlüssel vermehren sich unbemerkt. Ungeschriebene Gesetzte des Universums.
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Nachdem ich meine neue Wohnung bezogen hatte, wollte ich mich mit einem optimalen DSL und Telefonvertrag versorgen. In der heutigen Zeit gehört das Internet wie das Frühstück wohl zum Leben dazu. Obgleich ich auch viel im Netz unterwegs bin, würde ich mich vorweg als Laie bezeichnen. Viele Anbieter bewerben ihre Angebote in mannigfaltiger Form. Gleich ob es sich um Bushaltestellen, Bahnhöfe, Litfaßsäulen oder ähnliches handelt, es erscheint geradezu so, als sei der Markt mit Dienstleistern überfüllt. Zudem offerieren sich die verschiedenen DSL-Anbieter selbstverständlich selbst als die optimale Lösung. Das hat meine Auswahl allerdings keineswegs erleichtert. Im Gegenteil, ich musste mir eine unabhängige Lösung suchen. Nach einigem Stöbern im Internet bin ich auf einen schnellen DSL Vergleich gestoßen. Dort wurden zunächst alle Anbieter übersichtlich präsentiert. Weiterhin war die Liste nach monatlichen Kosten sortiert. Auf den ersten Blick wurde deutlich, dass die Preise zum Teil deutlich voneinander abwichen. Diesbezüglich wurde mir bewusst, dass es sehr wohl deutliche Unterschiede bei den einzelnen Angeboten geben musste. Ferner war auffällig, dass sogar die Preise eines einzelnen DSL-Dienstleisters variieren konnte. Eine höhere Internetgeschwindigkeit kostet beispielsweise mehr als eine Standardleitung. Nunmehr kommt es auf die individuellen Gewohnheiten an. Ich persönlich nutze das Internet regelmäßig und vertraue lieber auf eine höhere Bandbreite. Ich habe dementsprechend meine Daten und Vorstellungen online eingegeben. Innerhalb weniger Sekunden war der passende Anbieter tatsächlich gefunden. Und im Vergleich zur Konkurrenz spare ich Kosten ein. Ich war über die Preisunterschiede der DSL-Anbieter wirklich erstaunt. Deswegen möchte ich jedem Nutzer ans Herz legen, die wenigen Augenblicke zu investieren. Es lohnt sich wirklich.
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Ich möchte unsere Wohnung ein wenig verändern. Immer der gleiche Anblick seit Jahren ist auch nicht das Richtige. Allerdings soll es auch keine ganze Einrichtung sein. Die ist teuer und lohnt nicht, da ich ohnehin bald in eine größere Wohnung ziehe. Ich überlege, was sich trotzdem ändern könnte. Zum Glück habe ich eine gute Idee. Ich möchte im Wohnzimmer die Möbel etwas umstellen, das alte Bücherregal entsorgen, und dieses durch ein besonderes Stück ersetzen. Ich mache mich gleich daran die Wände neu zu streichen, die verbliebenen Möbel neu zu drapieren und das alte Regal auszusortieren. Im Internet habe ich vor Kurzem Werbung für Designermöbel gesehen, die mir sehr gefallen haben. So etwas wäre das Richtige. Schließlich finde ich auch nach kurzer Suche, was mir sofort gefällt. Ein design Bücherregal, wie ich es mir schon immer gewünscht habe. Es sieht edel aus und modern, irgendwie futuristisch, aber auch ein bisschen wie 70er Jahre Stil. Es passt perfekt zu meiner sonstigen Einrichtung und gefällt mir total. Das habe ich sofort gekauft und es wird morgen geliefert. Nun steht das gute Stück, und das Wohnzimmer ist ungeheuer aufgewertet. Ein ganz neuer Raum. Das Regal sticht jedem sofort ins Auge, der das Zimmer betritt. So ein richtiges Highlight. Die sonstige Einrichtung ist zum Beiwerk geworden, was dem Raum jetzt sein besonderes Flair gibt. Eingeräumt sieht es noch toller aus, nicht mehr so nach Möbelausstellung. Der Standort ist ideal, und dieses Stück passt in jede Wohnung, auch nach dem Umzug. Einfach perfekt!
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Kennt ihr das Phänomen? Wenn man mal ab und an einen über den Durst getrunken hat und es kurz davor ist hell zu werden. Man sitzt in seiner Wohnung, die Freunde sind weg und man bekommt einen Hunger, wie er nur durch einen Suff ausgelöst werden kann? Normalerweise esse ich in diesen Fällen ordentlich viel Salami und Schinken. Aber selten kommt danach eine Art Drang mit etwas Süßem zu neutralisieren. Meine neue Lösung lautet Brotbackautomat und ist eine der geilsten Erfindungen, seit es Bier gibt. Im Suff kann man die Brotbackmaschine anwerfen und darin tolle Wunder vollbringen. Im Grunde geht es nur darum alles mögliche in das Teil reinzukippen und zu einem Kuchenbrotteig auszubacken. Schmeckt immer. Ich werfe beispielsweise Eier, Mehr, Zucker, Kakaopulver, Butter, Sirup rein und es kommt etwas köstliches Süßes und kuchenähnliches dabei heraus. Die Brotbackmaschine ist ein Zauberer. Und was ich eher zum Witz mal ausprobiert habe, hat sich zu eine Art Ritual entwickelt und es schmeckt immer. Man könnte auch faulen Fisch, Affenbrotbaumstücke und Gelenkknorpel in die Brotbackmaschine werfen und das Ding würde trotzdem einen Kuchen daraus zaubern. Auf nichts ist mehr Verlass, nur auf meine Brotbackmaschine! Dieses Gerät wurde mir von meiner Mutter zu Weihnachten geschenkt und zunächst, das muss ich zugeben, dachte ich, das Teil verstaubt hier vor sich hin. Heute reitet mich zeitweise die Lust etwas zu trinken, nur um mir einen Kuchen mit der Brotbackmaschine zubereiten zu können.
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